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Ein Team der AG beim Verteilen der Flyer in die 2000 Briefkästen von Kirchdorf Süd: Von links: Anja Blös (Ev.-luth. Kirche Wilhelmsburg), Barbara Kopf (Freizeithaus Kirchdorf Süd), Sybille Frey (verikom) und Mark Nerlich (Laurens-Janssen-Haus/Community Center Inklusiv)  Foto@Hasan Erkan 

 

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Der Wil­helms­burg­er Süden hat eine bessere Idee

Bish­erige Begeg­nun­gen in der Großraum­sied­lung Kirch­dorf Süd zeigen, dass die Pläne zur Hafen­querspange (HQS) noch gar nicht angekom­men sind. Die Men­schen fie­len aus allen Wolken. „Das geht so nicht“, meint die AG Kirch­dorf Süd. Zumal von poli­tisch Ver­ant­wortlichen bere­its davon gere­det wird, die HQS sei „alter­na­tiv­los“. 

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RUNDER TISCH am Don­ner­stag, 26. Jan­u­ar von 19 bis 21 Uhr  

Und das, obwohl es eine real­is­tis­che und sehr wirtschafts­fre­undliche Alter­na­tivroute gibt! Dage­gen been­den die jet­zi­gen Auto­bah­n­vorhaben alle Stadt- und Wohn­rau­men­twick­lung im Süden von Wil­helms­burg. Ein geplanter hochkom­plex­er Verkehrsknoten würde in unmit­tel­bar­er Nähe allein in Kirch­dorf-Süd 6000 Men­schen mit zusät­zlich­er Luftver­schmutzung und Lärm belas­ten. „Die Hafen­querspange ist eine längst über­holte Idee, die mod­erne Verkehrs­pla­nung und ver­ant­wortlichen Umgang mit Steuergeldern außer Acht lässt“, meinen die Vertreter der AG Kirch­dorf Süd.

Daher ist es dran, sich bess­er zu organ­isieren. Am Don­ner­stag, 26. Jan­u­ar von 19 bis 21 Uhr, find­et im Lau­rens-Janssen-Haus (Kirch­dor­fer Damm 6) ein Run­der Tisch statt. Beson­ders Men­schen aus Kirch­dorf sind ein­ge­laden, sich über die HQS-Pläne zu informieren und sich dazu eine eigene Mei­n­ung zu bilden. Ein maßstab­s­ge­treues Mod­ell zur Hafen­querspange macht die Dimen­sion des Pro­jek­tes deut­lich.

Die Info-Ver­anstal­tung ist ver­ant­wortet von der AG Kirch­dorf Süd (Zusam­men­schluss der in Kirch­dorf Süd täti­gen Ein­rich­tun­gen) und der Geschichtswerk­statt Wil­helms­burg.