Editorial WIP 1 2019 Februar

Liebe Sonnenanbeter, Frühblüher, Insulaner und Leser!

Jetzt wird es aber mal Zeit. Die Eisheiligen sind schließlich vorbei und wir warten endlich auf wärmere Temperaturen. Die alte Bauernregel hat ihrem Namen übrigens alle Ehre gemacht. Temperaturen am frühen Morgen knapp über dem Gefrier- punkt sorgten für eisiges Frühlingswetter. Jetzt, glaubt man der Regel, wird aber alles schön und vor allem warm.

Richtig warm wurde es übrigens auch unserem Redakteuer Mathias Boschke. Er traf sich mit Dr. Jens Jacobsen, dem Werksleiter der Aurubis. Nach einer Führung durch die „Affi“, wie viele Wilhelmsburger das Werk heute noch nennen, nahm sich Jacobsen die Zeit für ein ausgiebiges Gespräch mit WIP.

Viel Gesprächsstoff hatte auch unsere Kollegin Johanna Hansen. Sie war zu Gast in den Zinnwerken. Dieses Mal allerdings nicht, um nach Flöhen zu suchen, sondern um den Jungs und Üdels von „Über den Tellerrand“ einen Besuch abzustatten. Ganz „nebenbei“ erfuhr Johanna aber auch noch, wie es mit den Zinnwerken im Allgemeinen weitergehen wird. Und satt wurde sie bei ihrem Besuch außerdem.

Sommerzeit bedeutet in Wilhelmsburg auch Festival-Zeit. Das MS Dockville star- tet im August wieder voll durch und lockt alleine an diesem Wochenende knapp 30.000 Besucher auf das Gelände am Reiherstieg. Vierbeinige Besucher hat das Gelände aber über das gesamte Jahr hinweg. Und zwar die Hunde der Rettungs- hundestaffel Hamburg und Harburg e.V. Die trainieren gemeinsam mit ihren Herr- chen und Frauchen einmal wöchentlich auf dem großen Areal. Wir haben den Menschenrettern einen Besuch abgestattet. Zum Gassi gehen blieb aber keine Zeit.

Wer sich übrigens wundert, weshalb „der Typ vom ersten Mal“ dieses Editorial schreibt und Angela vermisst, der kann beruhigt weiterlesen. Unsere Angela ist bei der nächsten Ausgabe wieder an Bord und wir freuen uns schon ganz dolle auf ihre Rückkehr. WIP, WIP, Hurra!

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